
Entwicklung
kundenspezifischer Steuerungen
Die Entwicklung kundenspezifischer Steuerungen ist ein ganzheitlicher Prozess, der Hardware (Elektronik, Gehäuse) und Software (Firmware, Apps) individuell auf gewünschte Anforderungen zuschneidet. Ausgehend von der Idee über das Design und Prototyping bis zur Serienfertigung werden u. a. Schnittstellen, Umweltbedingungen (Temperatur, Vibration etc.) und Funktionen (Antrieb, Sensorik etc.) berücksichtigt. Daraus resultiert eine optimale Leistung und Effizienz für Brachen wie Automotive, Industrie, Umwelt- und Medizintechnik. Maßgeschneiderte Lösungen für Ihren Bedarf.
Übersicht
Spezifikationsphase
Z.B. Festlegung von Anforderungen wie I/O-Anzahl, Schnittstellen (CAN, Bluetooth), Bildschirmgröße (HMI), Leistungsdaten und Umweltbedingungen.
Hardware-Design
Entwicklung der Leiterplatten (PCBs), Auswahl von Komponenten, Integration von Sensoren (Druck, Temperatur) und Aktuatoren etc.
Software-Entwicklung
Programmierung von Firmware, Echtzeitbetriebssystemen (RTOS), Kommunikationsprotokollen und Benutzeroberflächen (HMI-Software).
Gehäuse-Design
Konstruktion individueller Gehäuse aus Kunststoff oder Metall, angepasst an mechanische und ästhetische Anforderungen.
Integration & Test
Zusammenführung von Hardware und Software, Durchführung von Tests wie EMV, Vibration und Umweltprüfung, z. B. der Temperatur.
Vorteile
Optimale Anpassung an den Anwendungsfall, keine Kompromisse, höhere Effizienz, einzigartige Funktionalität.
Entwicklungsprozess
In der Spezifikationsphase werden zunächst die grundlegenden Anforderungen des Systems definiert. Dazu gehören unter anderem die Anzahl der Ein- und Ausgänge (I/O), die benötigten Schnittstellen wie CAN oder Bluetooth, die Größe und Ausführung des Displays für die Mensch-Maschine-Schnittstelle (HMI), sowie Leistungsdaten und relevante Umweltbedingungen.
Auf dieser Basis erfolgt das Hardware-Design, bei dem die Leiterplatten (PCBs) entwickelt, geeignete Komponenten ausgewählt und Sensoren wie Druck- und Temperatursensoren sowie Aktuatoren integriert werden.
Parallel dazu kann die Softwareentwicklung stattfinden.
Hierzu zählen die Programmierung der Firmware, der Einsatz von Echtzeitbetriebssystemen (RTOS), die Implementierung von Kommunikationsprotokollen sowie die Entwicklung der Benutzeroberflächen für die HMI.
Abschließend wird das Gehäuse-Design umgesetzt, bei dem individuelle Gehäuse aus Kunststoff oder Metall konstruiert werden, die sowohl den mechanischen als auch den ästhetischen Anforderungen des jeweiligen Einsatzbereichs gerecht werden.

Systemintegration und Validierung
In der Phase der Integration und des Tests werden Hardware und Software zusammengeführt und als Gesamtsystem in Betrieb genommen. Dabei erfolgen umfangreiche Prüfungen, um die Funktionalität, Zuverlässigkeit und Robustheit des Systems sicherzustellen. Dazu zählen unter anderem EMV-Tests zur Überprüfung der elektromagnetischen Verträglichkeit, Vibrationsprüfungen zur Bewertung der mechanischen Belastbarkeit sowie Umweltprüfungen, beispielsweise zur Funktionssicherheit unter unterschiedlichen Temperaturbedingungen. Diese Tests dienen dazu, potenzielle Schwachstellen frühzeitig zu erkennen und die Einsatzfähigkeit des Systems unter realistischen Betriebsbedingungen zu verifizieren.
Vorteile
Das System kann optimal auf den jeweiligen Anwendungsfall zugeschnitten werden, wodurch keine Kompromisse in Funktionalität oder Leistung eingegangen werden müssen. Dies führt zu einer höheren Effizienz, einer besseren Nutzung der verfügbaren Ressourcen und ermöglicht zudem eine einzigartige Funktionalität, die mit Standardlösungen oft nicht realisierbar ist.
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